Sonntag, 27. August 2006

Einsamkeit

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Wo?
Wo ist der Mann, der meine Sehnsucht hört?
Wo ist der Mann, der seinem Herzen folgt?
Wo bin ich, dass er mich nicht sieht?
Habe ich mein Herz vergraben?
Es schlägt in mir, zerreißt.
Wo ist der Mann, der in mir die Liebe erweckt?
Wo ist der Mann, der meine Seele sieht?

OH GOTT, WAS HABE ICH GETAN?
warum bin ich allein?
Was willst du, das ich noch lerne?
Lebe ich nicht lange genug im Exil?
Verzweiflung fließt durch meine Adern,
schwarz und zäh wie Teer
rau wie die Haut eines Hais,
reibt sie an meiner Seele entlang.
Schmerz! Schmerz!
Einsamkeit frisst an mir
Zerreisst mich in tausend Stücke.
Wo ist der Mann, der sie wieder aufsammelt?
Der meine Schmerzen heilt?
Der mich auffängt, wenn ich falle?
Wo ist der Mann, der sich bei mir geborgen fühlt?
WO?

Ist es zuviel verlangt,
ein bisschen Liebesglück?
Ich weine
Trauer strömt aus mir heraus
Hast du es gehört, das leise Geräusch
Das noch in meinen Ohren widerhallt,
hast du es gehört, wie mein Herz zerrissen ist?
Ein Riß, aus der Blut hervorquillt,
Eine Narbe mehr,
die mein Herz zieren wird.
Das einsam vor sich hinpocht
Seit so langer Zeit.
Hörst du die Schreie in mir,
in die Leere hineingeschrien,
Die endlos weit getragen werden
Und ungehört im Nichts verhallen?
Spürst du das Feuer, das in mir lodert,
und alle Fasern zu Asche verbrennt?
Was ist mit mir los?
Verdammt, was?

Ich winde mich in Agonie,
Hitze, Flammen, schrilles Gekreisch.
Ich falle, falle endlos tief!
Gott, ich hoffe, du fängst mich auf!
Läßt mich wieder aufstehen wie den Phönix aus der Asche!
Vertrauen,
Vertrauen,
deine Arme, in die ich mich schmiegen kann.
Bitte, geleite mich heim, ich bin zu schwach!






(in einem akuten Anfall von Einsamkeititis geschrieben)

Samstag, 26. August 2006

verflixter Schlüssel!

Kleine Kinder und Schlüssel passen einfach nicht zusammen!
Gerade eben hat eine der Zwillinge gelernt, den Schlüssel im Schloß umzudrehen. Ab jetzt muß ich ihn also immer abziehen, damit sie mir nicht weglaufen können. Habe ich auch gemacht.
ABER: mein Sohnemann wollte etwas von draußen holen. Aus meinen Erfahrungen von meiner Großen her mache ich ihm überdeutlich klar, daß er dann wieder zusperren und den Schlüssel abziehen muß.
Naja, es kommt wie es kommen muß, er geht raus, sperrt von draußen zu, holt sich was er braucht, sperrt wieder auf, geht rein, und läßt den Schlüssel außen stecken und die Tür offen.
Die Kleine geht raus, macht die Tür zu und sperrt uns ein, kriegt die Tür nicht mehr auf und fängt an zu jammern.
Mit gut zureden hat sie es zum Glück wieder geschafft, aufzusperren, sonst hätte ich aus dem Fenster (im ersten Stock) klettern müssen.

Ein Traum

Ein Traum.
Zeitlos, raumlos.
Das Leben erfüllend,
Bestimmend.
Ohne ihn eine leere Hülle,
Schatten des Lebens.

Freitag, 25. August 2006

Lebensfeuer

In mir brennt ein Feuer,
das Feuer der Leidenschaft.
Ein Feuer, das Leiden schafft.
Wie schwer es ist, die Glut zu erhalten,
wenn der Nährstoff fehlt,
wenn äußere Umstände verhindern,
daß die Flammen auflodern
und mich von innen erleuchten,
mir die Kraft zum Leben geben.
Ich funktioniere nicht, ich lebe
mit der Kraft von halb erloschener Glut.
Ich kämpfe um Luft und Nährstoff,
niemals gebe ich auf,
der Preis dafür wäre zu hoch.
Ein Leben im Dunkel,
nichts als funktionierende Existenz.
Ich kenne das Licht!

Donnerstag, 24. August 2006

Besucherzähler

so manch einer wird sich vielleicht wundern, warum ich zur Zeit soviele Besucherzähler auf meiner Seite eingebaut habe.
Ich bin gerade am austesten. Leider zählen sie alle irgendwie unterschiedlich, was sehr seltsam ist. Da soll sich noch einer auskennen! Und vom Design her soll es ja auch noch ansprechend aussehen. Bei dem einen fehlt die Gesamtzahl, der einfache Counter zählt meine eigenen Besuche auch mit, die "Besucher heute" variieren ebenfalls. Der alte zeigt zwar täglich Besucher, die Gesamtzahl steigt jedoch nicht.
Ich hoffe ich finde bald einen zuverlässigen optisch ansprechenden, dann werfe ich die anderen alle über Bord.

Montag, 21. August 2006

zwischen den Büchern

Leere. Unversehens herauskatapultiert aus einer Welt, in die ich die letzten Wochen/Monate lesend eingetaucht war. Eine Welt voller sinnlicher Details, aus einer anderen Zeit, als das Leben direkter war. Gestern abend bin ich mit dem sechsten Band von Diana Gabaldons Highlandsaga fertiggeworden. Um wieder hereinzufinden, habe ich alles vom ersten Band an nocheinmal gelesen, mehr als 6600 Seiten insgesamt.
Und jetzt? Jetzt herrscht die große Leere zwischen den Büchern. Die Zeit, in der ich noch gefangen bin im zuletzt gelesenen, in der ich noch nicht bereit bin, in ein neues Abenteuer einzutauchen.
Jedesmal, wenn ich mich in dieser Schlucht befinde, tigere ich durch meine Wohnung auf der Suche nach neuem Lesestoff, nach etwas, worauf ich Lust habe. Und ende entweder bei etwas, das ich schon mindestens zweimal gelesen habe, oder bei irgendeiner Fachliteratur. Oder ich sitze endlos am Computer oder vor dem Fernseher oder werde selbst kreativ.
Langweilig wird mir jedenfalls nie, schon lange nicht mehr. Das letzte mal, als mir langweilig war, war, als ich im Krankenhaus drei Std. lang in einem kahlen Zimmer auf meine Finger-OP gewartet habe. Ich hatte kein Buch, kein Magazin, keinen Stift und kein Papier. Keine Spielkarten, niemand zum Unterhalten, so müde und träge daß ich nicht aufstehen und umherspazieren mochte, und niemand war da, der mir irgendetwas bringen konnte. Ich hatte nicht sonderlich Angst vor der OP, konnte mich aber auch nicht besonders gut auf etwas anderes konzentrieren, zumal ich ja auch müde war. Das war das einzige mal in den letzten fünf Jahren, wo mir so richtig LANGWEILIG war.

schlaflos

selten kommt es mal vor, daß ich im Bett liege und nicht schlafen kann. So auch vorgestern. Erholt habe ich mich immer noch nicht ganz durch zwei weitere schlafreduzierte Nächte, die aber nicht an mir lagen. Vorgestern habe ich abends gelesen, wie immer, bis mir die Augen zufallen. Ich hatte das letzte koffeinhaltige Getränk nachmittags getrunken, daran lag es also nicht, daß ich bis zwei Uhr gelesen habe. Um die Zeit riskierte ich einen Blick auf die Uhr und war regelrecht erschrocken, daß es schon so spät war. Von Müdigkeit nicht die Spur. Trotzdem, die Vernunft siegte, ich schaltete das Licht aus. Schließlich mußte ich am nächsten Tag um 6:30 aufstehen. Blieben also noch 4 1/2 Stunden zum Schlafen. Das ist ok, solange es nur eine Nacht ist und ich am nächsten Tag länger schlafen kann. Nun aber war ich immer noch hellwach! Ich wälzte mich im Bett herum, versuchte eine Position nach der anderen. Aber meine Augen starrten ins Dunkle, wollten nicht zubleiben. Irgendwoher kam der "Duft" von Schweinen. Kommt ab und zu vor, schließlich leben wir mehr oder weniger auf dem Land. Ungewöhnlich jedoch, daß es mitten in der Nacht danach riecht. Ich wälzte mich auf den Bauch, streckte ein Bein aus der Decke. Eine Mücke surrte an meinem Ohr vorbei. Mein Bein verschwand wieder mückensicher unter der Decke.
Eines kann ich euch versichern, an der Mücke lag es sicher nicht, daß ich nicht schlafen konnte, die stören mich nicht mehr sonderlich im Gegensatz zu meiner Zeit vor den Kindern, wo ich mich manchmal mitsamt Kopf unter der Decke vor den Mücken versteckt hatte. Wenn man nachts sowieso wenig Schlaf bekommt wegen Babygeschrei, dann lernt man Mücken zu ignorieren.
Ich stand auf, wanderte durch das Haus und schaute aus den Fenstern, ob irgendwo der Mond war. Vielleicht war ja Vollmond und ich konnte deswegen nicht schlafen. Sehen konnte ich ihn jedoch nicht.
Ich schaute ständig auf die Uhr, alle 10-15min. Das hinderte sie jedoch nicht daran, weiterzuticken. Und mich machte es auch nicht müde. Ich versuchte mich zu entspannen. Ich WAR einigermaßen entspannt. In meinem Kopf wanderten die Gedanken umher, Wünsche und Träume materialisierten sich als Bilder, Sehnsüchte wurden wach nach Dingen, die ich mir versagen mußte, weil ich Kinder zu versorgen hatte. Lebensträume, die bis jetzt unerfüllt blieben, die immer noch in mir schlummern und langsam einen panischen Beigeschmack bekommen. Ängste werden wach, daß sie unerfüllt bleiben, daß ich zu alt dafür werde, daß meine Pflicht den Kindern gegenüber mich daran hindern werden, sie auch nur ansatzweise erfüllen zu können.
Ich möchte alles auf einmal, ich möchte eine gute Mutter sein, aber ich möchte auch selbst Erfüllung bekommen. Ich möchte mein bestes an andere Menschen weitergeben, möchte meine Talente nicht ungenutzt verstreichen lassen, mein künstlerisches Potential voll ausschöpfen, zum Lebensinhalt machen. Nur sind da immer meine Kinder, die ich über alles Liebe, die aber nichtsdestotrotz mir nicht einmal die Zeit lassen, die nötigen Techniken ausgiebig zu üben, um Erfolg haben zu können.

Um halb vier konnte ich dann endlich einschlafen. Nach nur 3 Std. Schlaf war mein Tag trotzdem nicht allzuschlimm. Oberflächlich war ich einigermaßen wach, nur in mir drin schlummerte eine Erschöpfung, die ab und zu an die Oberfläche durchbrach. Die zwei Nächte, die darauf folgten, waren meine beiden Kleinen sehr unruhig und ließen mich nciht richtig schlafen. So bin ich immer noch müde, aber es ist nicht allzuschlimm. Nur die Hausarbeit ist etwas vernachlässigt, aber das ist in den Ferien sowieso immer nicht wirklich möglich, es fertigzustellen.

Mittwoch, 16. August 2006

Im Bistro

Kein besonders gutes, aber ein praktischer Ort, um im Möbelladen zwischen dem Herumstöbern kurz Pause zu machen. An der Theke findet man überteuerte Salate (wer zahlt schon 3 Euro für einen Teller im Durchmesser eines Straußeneis?), labbrige Pommes und alles andere als knusprige Schnitzel. Naja, heute kümmert’s mich nicht, heute will ich nur einen Kaffee. Latte macchiato, den mag ich unterwegs am liebsten. Nicht zu stark, und von Natur aus so süß, dass er auch ohne Zucker schmeckt. Und zuhause mache ich mir selten die Mühe, den Milchschaum herzustellen, da gibt’s den meistens mit Zucker und frischer Sahne.
Wir sitzen in der Nichtraucherzone, um uns herum Leute, die Schnitzel mit aufgetautem und gewärmten Gemüse oder Würstchen mit Semmel essen, oder wie ich nur etwas trinken und ihren Kindern zusehen, die in der Spielecke riesige Legoklötze aufeinanderstapeln.
In der Mitte des Raums erhebt sich ein Baum, der aussieht, als wäre oben eine Dampfwalze drübergefahren; aus echtem Holz und Gingko-Blättern aus Kunststoff. Meine Kinder laufen zwischendurch zur Theke und holen sich Zuckerpackungen und Milchdöschen, die sie dann genüsslich ausschlecken. Die beiden kleinen haben den Dreh noch nicht raus, sich den Zucker in den geöffneten Mund rieseln zu lassen, und lutschen das Papier fusselig und den Zucker matschig. Dann fahren sie mit dem Einkaufsauto im Kreis herum, und streiten sich darum, wer schieben darf. Ein kleiner Junge wirft einen grünen Plastikring und Legostücke herum, im Versuch, eines auf dem Baldachin landen zu lassen, der die Spielecke überdacht.
Ich bin mittlerweile bei Kakao und einem Stück Apfelmuffin gelandet, dem meine Zunge nicht widerstehen konnte. Und ärgere mich wieder einmal über mich selbst, da ich eigentlich gut satt hergekommen bin und jetzt wieder mehr esse als ich wirklich brauche. Im Grunde genommen brauche ich nicht viel Nahrung, um meinen Körper in Gang zu halten. Im Gegenteil, bei der heutigen Nahrungs-„Qualität“ wäre weniger Nahrung gesünder als mehr. Nur leider schmeckt es mir einfach zu gut.
Mein Muffin ist bis auf ein paar Krümel verschwunden, und es ist an der Zeit, weiterzuschauen.

Donnerstag, 10. August 2006

Die Bahn - immer gut ans Ziel?

ans Ziel sind wir schon gekommen. Und das auch noch pünktlich. Aber alles andere war reinstes Chaos.

13:04 Uhr. Es fing damit an, daß wir schon kaum in den Zug hineinkamen, er war gerammelt voll. Mit viel quetschen haben wir es dann geschafft, den Kinderwagen, den Rucksack, meine vier Kinder und mich durch die Tür zu bekommen. Ich stand dann in der Schiebetür, die ständig zuging, drei meiner Kinder daneben und eins meiner Kinder saß auf einem fremden Koffer, da kein Platz mehr da war, um ihre Füße abzustellen. So standen wir eine dreiviertelstd., und die restliche halbe std. quetschten meine Kinder sich auf zwei Sitzplätze und unterhielten sich mit dem Kind gegenüber (dem Rucksack nach zu schließen offenbar auch ein Spongebob Fan) im Spaß, welcher Teil des Tisches wem gehört.

14:38 Uhr. Dann mit 1/4 Std. Verspätung ab in den nächsten Zug, Kinderwagen schleppen, Kinder anfeuern, schneller zu gehen, bei mir zu bleiben. Gerade noch haben wir drei Sitzplätze bekommen, 3 Kinder auf zwei Plätze verteilt und ein Kind bei mir auf dem Schoß. Bis eine aufdringliche Dame kam und anfing sich einzuschleimen. Sie kümmerte sich um die Kinder, ja, redete mit ihnen, bot ihnen eine Fernsehzeitschrift zum anschauen an (damit waren sie nach 3 min fertig). Dann meinte sie ob sie eins der Kinder auf den Schoß nehmen dürfe, schob ihre große Tochter auf den einen Sitz, die dann meinen verlegenen Sohn auf ihren Schoß hob. Meine Kleine flüchtete zu mir. Somit hatte ich dann die zwei Kleinen auf dem Schoß und durfte gleichzeitig mit verschiedenen Spielzeugen und Schleckereien jonglieren, ober die junge Dame hinweg. Dabei durfte ich mir dann auch noch anhören, daß meine Kinder nicht so laut sein sollten, sonst dürfen sie die restliche Fahrt im Gang stehen. Wahrscheinlich hoffte sie, so selbst einen Sitzplatz ergattern zu können. Aber da hätte ich nicht mehr mitgespielt.

17:28 Uhr. Nach einer Std. Aufenthalt, in der ich die Kinder mit kindgerechten Zeitschriften vom Bahnhofsladen versorgte, stiegen wir endlich in den Zug, wo ich Plätze reservieren hatte können. Nur - unsere Plätze waren besetzt! Der Bordcomputer streikte, und sämtliche Reservierungen waren durcheinander. Na toll! Wir fanden zwei Plätze, und nach der halben Fahrt wurden die zwei daneben auch noch frei. Zu dem Zeitpunkt waren die Kinder bereits schön gereizt und stritten sich.

19:03 Uhr. Nur der letzte Zug war dann endlich schön frei, die Bummelbahn, die uns fast vor die Haustür brachte, die letzten 22 min. Fahrt, die uns dann um 19:25 Uhr im strömenden Regen aussteigen ließ. Aber egal, von da hatten wir nur noch 100m zur Haustür und eine halbe Std. ins Bett (was aber nicht heißt daß sie sofort schliefen!)

Ein Chaostag eben, stressig, aber überleb-bar. Bewundernswert waren die Kinder, die zwar gegen Ende sehr gereizt waren, aber versuchten das beste draus zu machen.
Es gibt schlimmeres im Leben...

Dienstag, 18. Juli 2006

Schmetterlinge

Die Schmetterlinge bin ich euch ja auch noch schuldig... hier sind sie also, es waren übrigens Kleine Fuchse :-)))

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Ein kleines Wunder ist vor ein paar Tagen auch passiert, leider habe ich das aber nicht fotografiert. Letzten Herbst (September oder Oktober) haben wir auch schon Raupen eingesammelt, die saßen mitten auf der Kapuzinerkresse. Sie haben sich dann bei uns verpuppt, und sind dann so geblieben, den ganzen Winter über. Nachschlagen hat ergeben, daß es große Kohlweißlinge waren, die als Puppe überwintern. Dann kam der Frühling, und nichts geschah. Der Sommer, und immer noch nichts. Ich wollte sie schon fast wegwerfen, dachte die werden nichts mehr. Aber eine hat mit dem Schwanz gezuckt, also habe ich sie doch noch behalten. Und jetzt, vor ein paar Tagen, sind sie endlich geschlüpft! Mehr als ein halbes Jahr haben sie als Puppe überlebt, in dem kleinen Körper soviel Energie gespeichert, daß sie in der Zeit keine Nahrung brauchten und trotzdem von der Raupe zum Schmetterling wurden. Das ist schon ein Wunder!

lange Abwesenheit

ich muß mich bei euch, meinen lieben Lesern, entschuldigen. Lange Zeit bin ich nicht mehr zum Schreiben gekommen. Wir genießen hier in vollen Zügen den Sommer und sind ständig unterwegs. Schlafen will niemand hier mehr, meistens ist das letzte meiner Kinder frühestens um 22:00 endlich im Bett und schläft, und dann falle ich auch nur noch ins Reich der Träume ;-)
So kommt zur Zeit das Internet etwas zu kurz...
Ich fürchte mein Bildschirm ist auch kurz davor, seinen Geist auszuhauchen, er flackert immer so komisch...
Ich hoffe ihr habt auch so ein herrliches Wetter, bei uns ist es tagsüber immer schön, und nachts kommt dann die Feuchtigkeit für die Pflanzen in Form von herrlich donnernden Regenschauern, beleuchtet von flackernden Blitzlichtern, die den Himmel beherrschen und türmende Wolkengewalten scharf umreißen.

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Markus Heitz
Die Zwerge


Markus Heitz
Der Krieg der Zwerge


Markus Heitz
Die Rache der Zwerge


Christopher Paolini, Joannis Stefanidis
Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter


Christopher Paolini, Joannis Stefanidis
Eragon - Der Auftrag des Ältesten


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