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    <title>Welt ist Kunst (Die Schönheit der Kleinigkeiten)</title>
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    <description>Die Schönheit der Kleinigkeiten</description>
    <dc:publisher>Firewalkermom</dc:publisher>
    <dc:creator>Firewalkermom</dc:creator>
    <dc:date>2008-02-08T15:53:27Z</dc:date>
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    <title>Welt ist Kunst</title>
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    <title>hmmmm</title>
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    <description>womit fange ich an? Wo ich die letzten Monate war, darüber möchte ich eigentlich nicht einmal nachdenken. Das Leben und ich, wir haben uns einfach nicht mehr vertragen. So ganz vertragen wir uns immer noch nicht, aber mal sehen wie&apos;s weitergeht.&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich liest hier jetzt eh niemand mehr, so lange wie ich mich nicht zu Wort gemeldet habe *schäm*. Aber vielleicht schaut der eine oder andere doch mal rein und mag mal kurz piep machen :-)</description>
    <dc:creator>Firewalkermom</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://firewalkermom.twoday.net/topics/allgemeine+Hinweise&quot;&gt;allgemeine Hinweise&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Firewalkermom</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-08T15:43:00Z</dc:date>
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    <title>Die Killerkaninchen schlagen zu!</title>
    <link>http://firewalkermom.twoday.net/stories/3586657/</link>
    <description>Unfaßbar, aber wahr! Im kleinen Ort Namenlos sind sämtliche Kaninchen zu Killerkaninchen mutiert!&lt;br /&gt;
Dies ist jedenfalls anzunehmen, geht man vom Verhalten Frau Merkwürdigs aus, die ihren Kindern strikt verbietet, auch nur ein Kaninchen anzufassen. Weil sie befürchtet, daß Killerkaninchen hoch ansteckend sind, versucht sie sogar, Ansteckung über Gegenstände auszuschließen.&lt;br /&gt;
Fakt ist, ein Killerkaninchen lebt bei Familie Hasenfreund, direkt über ihnen. Vor dem fürchtet sie sich am meisten, und seit Killerkaninchen Moritz  dort lebt, dürfen ihre Kinder die Familie nicht mehr besuchen. Im Grunde genommen ist Killerkaninchen Moritz ein recht niedlich anzusehendes Tier, aber offensichtlich verbirgt es seine Gefährlichkeit hinter der weißen Unschuldsfarbe.&lt;br /&gt;
Fakt ist, heute hoppelte ein braunes Killerkaninchen in den gemeinsamen Garten von Frau Merkwürdig und Frau Hasenfreund. Frau Merkwürdig bekam schreckliche Angst, und um zu verhindern, daß ihre Kinder es anfassten und sich sogar noch ansteckten, erzählte sie ihnen, es sei ein ganz wildes Kaninchen und sie sollten um Gottes Willen die Finger davon lassen. Genau dieses befahl sie auch der Tochter von Frau Hasenfreund, denn wenn diese von Killerkaninchen Moritz auf wundersame Weise verschont geblieben war, so sollte sie sich nicht beim fremden braunen Killerhasen anstecken. Vielleicht hatte sie aber auch Angst, daß sich herausstellen könnte, daß die Killerkaninchen gar nicht gefährlich sind und sie ihren Kindern erlauben müsste, diese bösartigen Tiere anzufassen.&lt;br /&gt;
Fakt ist, daß wenige Zeit später Frau Hasenfreund in den Garten kam und das fremde braune Killerkaninchen sah, ihn niedlich fand, auf den Arm nahm und streichelte. Sie starb nicht daran. Mit großem Ärger betrachtete Frau Merkwürdig diese Szene aus dem Kinderzimmerfenster ihrer Tochter. Diese bemerkte das Kaninchen, riß das Fenster auf und ließ Frau Hasenfreund wissen, daß jenes braune fremde Killerkaninchen ein ganz wildes Kaninchen sei. Wahrheitsliebend wie sie war, berichtigte Frau Hasenfreund diese Feststellung und erklärte, das braune fremde Killerkaninchen, das so ruhig auf ihrem Arm saß und sich genussvoll streicheln ließ, nur ein frei herumlaufendes Hauskaninchen eines anderen Nachbarn sei. Erbost schimpfend warf Frau Merkwürdig das Fenster zu, befahl ihren Kindern im Haus zu bleiben und stürmte hinaus. Sie setzte sich auf die Gartenbank, zündete sich mit zitternden Händen eine Zigarette an und warf zornige Blicke um sich.&lt;br /&gt;
Unruhig sprang sie wieder auf, eilte in den Schuppen und kam mit einer Plane zurück, um den Sandkasten zuzudecken. Es hätte ja sein können, daß die Kinder von Frau Hasenfreund den Sandkasten infizierten  und ihre Kinder sich dort ansteckten.&lt;br /&gt;
Nach einer Weile kehrte das fremde braune Killerkaninchen zu seinem Besitzer zurück. Solange Killerkaninchen Moritz sich jedoch im Garten in seinem Auslauf vergnügte, mussten die Kinder von Frau Merkwürdig in ihrer Wohnung in Quarantäne bleiben. Es bestand schließlich große Gefahr, daß sie sich ansteckten.&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Tatsachen wird die Seuchenkommission schnellstmöglichst einen hermetisch abgeschotteten Wagen mit ein paar Mitarbeiten, die selbstverständlich mit ABC-Anzügen ausgerüstet sind, nach Namenlos schicken, um der Sache auf den Grund zu gehen. Immerhin könnte eine europaweite Ausbreitung der Seuche die Folge unterlassener Vorsicht sein, wonach sich jeder Bürger in Lebensgefahr befinden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das traurige ist, bis auf die Tatsache daß die Killerkaninchen natürlich nicht gefährlich sind und auch keine Seuchenkommision unterwegs ist, ist diese Geschichte tatsächlich so passiert... :-(&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Firewalkermom</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://firewalkermom.twoday.net/topics/Kurzgeschichten&quot;&gt;Kurzgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Firewalkermom</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-15T13:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://firewalkermom.twoday.net/stories/3568707/">
    <title>Turns of life</title>
    <link>http://firewalkermom.twoday.net/stories/3568707/</link>
    <description>Mein erster Versuch, ein Gedicht auf englisch zu schreiben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turns of life &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Whatever I thought, &lt;br /&gt;
my thoughts were wrong. &lt;br /&gt;
Whatever I dreamed, &lt;br /&gt;
it was only a dream. &lt;br /&gt;
Whatever I hoped, &lt;br /&gt;
the hope withered to nothing. &lt;br /&gt;
Whatever I wished, &lt;br /&gt;
my wishes were not fulfilled. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Life is not what we want it to be &lt;br /&gt;
it is always full of surprises &lt;br /&gt;
turning you like a leaf in the wind &lt;br /&gt;
restlessly dancing &lt;br /&gt;
between dissapointment and happiness, &lt;br /&gt;
until it lands on the earth &lt;br /&gt;
and death puts an end &lt;br /&gt;
to everlasting dreams.</description>
    <dc:creator>Firewalkermom</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://firewalkermom.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Firewalkermom</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-12T21:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://firewalkermom.twoday.net/stories/3552442/">
    <title>Peinlich</title>
    <link>http://firewalkermom.twoday.net/stories/3552442/</link>
    <description>Und wieder mal ein Besuch der Kaminkehrer heute morgen...&lt;br /&gt;
Kann mir irgendjemand verraten, woher die das Talent haben, immer genau dann aufzukreuzen, wenn es mir ein paar Tage lang schlecht ging und meine Wohnung deswegen aussieht wie ein Schlachtfeld?&lt;br /&gt;
Mir ist das schon so peinlich... &lt;br /&gt;
Nur bin ich nun mal alleinerziehend und habe vier kleine Kinder, und wenn ich den Haushalt mal nicht so schaffe ist niemand da, der mir hilft. Und die Kinder nutzen mein nicht-so-konsequent-sein-können voll aus und machen noch mehr Dreck wie sonst.&lt;br /&gt;
Es ist zum KOTZEN!&lt;br /&gt;
Und genau dann tauchen immer die Kaminkehrer auf :-(&lt;br /&gt;
Ich glaube wenn ich die mal hierhaben will muß ich nur mal ein paar Tage die Wohnung nicht putzen.</description>
    <dc:creator>Firewalkermom</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://firewalkermom.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Firewalkermom</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-11T06:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://firewalkermom.twoday.net/stories/3532402/">
    <title>Vertrauenssplitter</title>
    <link>http://firewalkermom.twoday.net/stories/3532402/</link>
    <description>Vertrauen gegeben&lt;br /&gt;
Trotz vieler Enttäuschung.&lt;br /&gt;
Vertrauen verloren&lt;br /&gt;
Zersplittert wie Eis&lt;br /&gt;
Zerborsten in tausend&lt;br /&gt;
Scharfkantiger Splitter&lt;br /&gt;
Verdammt seist du Leben!&lt;br /&gt;
Verdammt seist du Schmerz!&lt;br /&gt;
Mein Herz ist durchbohrt&lt;br /&gt;
Von Rissen und Wunden&lt;br /&gt;
Die werden einst heilen&lt;br /&gt;
Zurück bleiben Narben&lt;br /&gt;
Paar frische bei alten&lt;br /&gt;
Was macht das noch aus?&lt;br /&gt;
Ich will keinen Panzer&lt;br /&gt;
Der schützet mein Herz&lt;br /&gt;
Sonst bin ich so kalt&lt;br /&gt;
Wie ein Berg aus Eis&lt;br /&gt;
Doch Narben verhärten&lt;br /&gt;
Vertiefen die Trauer&lt;br /&gt;
Zerstören Vertrauen&lt;br /&gt;
Im Menschsein verletzt&lt;br /&gt;
Glaube an Menschen&lt;br /&gt;
Verloren im Schmerz&lt;br /&gt;
Ich fühle mich fremd&lt;br /&gt;
In dieser Welt.</description>
    <dc:creator>Firewalkermom</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://firewalkermom.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Firewalkermom</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-06T01:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://firewalkermom.twoday.net/stories/3525670/">
    <title>StinkWUT</title>
    <link>http://firewalkermom.twoday.net/stories/3525670/</link>
    <description>ich bin wütend darüber, daß meine Kinder in den Dachboden gegangen und die Ostersachen entdeckt haben. Jetzt werden sie wohl nicht mehr an den Osterhasen glauben.&lt;br /&gt;
Ich bin wütend darüber, daß ich mehr Geld ausgeben mußte als ich habe!&lt;br /&gt;
Ich bin wütend darüber, wieder enttäuscht worden zu sein! &lt;br /&gt;
Ich bin wütend darüber, daß man scheinbar heutzutage nicht mehr vertrauen kann!&lt;br /&gt;
Ich bin wütend darüber, daß ich ständig kämpfen muß, um zu meinem Recht zu kommen!&lt;br /&gt;
Ich bin wütend darüber, daß mein Ex über seinen Anwalt mir den Unterhalt gekürzt hat (nachdem er bereits den dritten Monat im Verzug war!) und als ich zu meinem Anwalt gegangen bin er mir den Frieden aufgekündigt hat! Der Friede - falls er denn überhaupt je existiert hat - war bereits in dem Moment vorbei als er mir den Unterhalt nicht mehr bezahlt hat!&lt;br /&gt;
Ich bin wütend darüber, daß meine Kinder immer wie kleine Models bei meinem Ex erscheinen müssen und wenn sie dann zurückkommen muß ich alle nicht zugelassenen und dann hervorbrechenden Emotionen auffangen!&lt;br /&gt;
Ich bin wütend darüber so wenig Geld zu haben und dann wird es mir von allen Seiten noch mehr aus der Tasche gezogen!&lt;br /&gt;
Ich bin wütend darüber, daß von mir erwartet wird, ständig 100% power zu geben! Ich kann das nicht!&lt;br /&gt;
Ich bin wütend darüber, daß ich so wahnsinnig viel tun und erreichen will und muß und mir weder die Zeit noch die Kraft dafür reicht!&lt;br /&gt;
Ich bin wütend darüber daß ich mir nie ein paar Tage freinehmen und wegfahren kann!&lt;br /&gt;
Ich bin wütend darüber, daß ich abends nicht wegkomme! Ich will auch mal wieder am Leben und an der Kultur teilhaben!&lt;br /&gt;
Ich bin wütend darüber, daß einem das wegen Kinder nicht arbeiten so schwer gemacht wird und ich bin wütend darüber, daß einem das Arbeiten mit Kindern so schwer gemacht wird!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und außerdem bin ich wütend, daß es einem in dieser Welt so verdammt schwer gemacht wird, wirklich MENSCH zu sein!!!</description>
    <dc:creator>Firewalkermom</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://firewalkermom.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Firewalkermom</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-04T10:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://firewalkermom.twoday.net/stories/3372458/">
    <title>Führen und Folgen - oder Miteinander gehen</title>
    <link>http://firewalkermom.twoday.net/stories/3372458/</link>
    <description>&quot;Geh nicht vor mir,&lt;br /&gt;
ich will dir nicht folgen.&lt;br /&gt;
Geh nicht hinter mir,&lt;br /&gt;
ich will dich nicht führen.&lt;br /&gt;
Geh neben mir und sei mein Freund!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finde ich schön :-))) Ich sehe da vor mir ein Bild von zwei Menschen, die sich an der Hand halten und sich gegenseitig stützen und halten, einander den besseren Weg weisen und wenn einer stolpert, hilft der andere ihm wieder auf. Die beiden kommunizieren miteinander nicht nur auf der sprachlichen Ebene, sondern auf körperlicher und seelischer Ebene genauso. Es findet ein Wechselspiel statt, ein Geben und Nehmen. Sie gehen zusammen, nicht mit einem räumlichen und seelischen Abstand zueinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr interessantes Thema, Nähe und Distanz...</description>
    <dc:creator>Firewalkermom</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://firewalkermom.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Firewalkermom</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-27T15:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://firewalkermom.twoday.net/stories/3362079/">
    <title>Helft den Delfinen!</title>
    <link>http://firewalkermom.twoday.net/stories/3362079/</link>
    <description>Ich habe soeben eine mail erhalten mit dem Link zu einer Petition. Sie richtet sich gegen die japanischen Delfin-&quot;schlächter&quot; (anders kann man es schon kaum mehr nennen), die die Delfine jedes Jahr massenweise zusammentreiben und dann auf brutalste Weise grausam ermorden. &lt;br /&gt;
Im ersten Link sieht man einen Film dazu, wer schwache Nerven hat sollte das vielleicht nicht anschauen, ich habe ihn gesehen und bin ganz erschüttert, es ist einfach nur schrecklich was da passiert!&lt;br /&gt;
Verdammt, diese Wesen sind viel humaner, liebevoller, und intelligenter als viele Menschen!&lt;br /&gt;
Im zweiten Link findet ihr die Petition, bitte unterschreibt die so zahlreich wie möglich, und gebt sie an alle eure Bekannten und Freunde weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.glumbert.com/media/dolphin&quot;&gt;http://www.glumbert.com/media/dolphin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.petitiononline.com/golfinho/petition.html&quot;&gt;http://www.petitiononline.com/golfinho/petition.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, auch im Namen der Delfine!</description>
    <dc:creator>Firewalkermom</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://firewalkermom.twoday.net/topics/allgemeine+Hinweise&quot;&gt;allgemeine Hinweise&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Firewalkermom</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-24T20:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://firewalkermom.twoday.net/stories/3359161/">
    <title>So nah und doch weit weg</title>
    <link>http://firewalkermom.twoday.net/stories/3359161/</link>
    <description>Ich stelle immer wieder fest, daß die Entfernungen, über die man kommunizieren kann, in keinem Verhältnis zu den tatsächlichen Entfernungen stehen.&lt;br /&gt;
Heutzutage ist es einfach, jemanden von überall auf der ganzen Welt zu kontaktieren. Mit Erfindung des Telefons war es plötzlich möglich, Nachrichten innerhalb von Sekunden über eine Strecke zu vermitteln, für die man Tage, Wochen oder gar Monate benötigt hätte, um sie auf anderem Wege zu überbringen.&lt;br /&gt;
Heute ist es nicht nur das Telefon, mittlerweile ist über das Internet noch sehr viel mehr möglich. Man kann Bilder und Daten verschicken, mit der webcam ein Bildtelefon konstruieren (gut, noch ist es ein bißchen primitiv, aber SCIENCE FICTION IST WIRKLICHKEIT GEWORDEN!), und das sogar noch für fast umsonst quer durch die ganze Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo aber bleibt die Berührung? wo das Miteinander? Wie sieht es aus, wenn man reisen möchte, wenn man die Persönlichkeit des anderen direkt erfahren möchte? Unzählige Kilometer liegen teilweise dazwischen, und Reisen ist teuer und kostet Zeit.&lt;br /&gt;
Man lernt andere Menschen kennen, baut sogar eine Freundschaft auf über das Internet und vielleicht dann auch noch über das Telefon. Und dann, wenn man sich plötzlich gegenübersteht, entsteht eine völlig neue Dimension, man muß sich neu kennenlernen, soviel Fremdes ist plötzlich da. Die physische Existenz, die gesamte Ausstrahlung des anderen Menschen, die vorher im Verborgenen geblieben waren, fordert einen heraus, das bisher Erfahrene mit dem jetzt Erlebten in Einklang zu bringen. Irgendwie ist die gesamte Reihenfolge der Kennenlernschritte umgedreht. Erst lernt man die Gedanken des anderen kennen, bis zu einem gewissen Grad auch die Seele, und dann erst das Physische! Es widerspricht dem natürlichen Ablauf einer zwischenmenschlichen Beziehung und kann auch verwirrend sein. Ich sehe darin allerdings auch eine Chance. Eine Chance, einen Menschen kennenzulernen, ohne sofort vom äußerlichen Bild beeinflußt in Vorurteile zu verfallen. Eine Chance, wunderbare Menschen kennenzulernen, die man sonst nie kennengelernt hätte. Eine Chance, sich mit Menschen aus anderen Kulturen anzufreunden, sich auszutauschen, zur Völkerverständigung beizutragen. &lt;br /&gt;
Das, was bei dieser Art von Kommunikation noch fehlt, ist die Möglichkeit, auch den physischen Körper ebenso leicht von einem Ort zum nächsten zu transportieren wie Nachrichten, Worte und Bilder. Leider hinkt in der Hinsicht unsere Wissenschaft hinterher, und so entsteht eine Kluft zwischen Worten und Sein. Ich bin mir sicher, daß es das eines Tages geben wird, sei es durch Raum-Zeit-Krümmung oder sonst etwas in der Art. Oder die Menschheit macht einen Quantensprung und besitzt dann die Fähigkeit zu teleportieren. Aber bis dahin werde ich diese Art, schnell und mühelos zu reisen, schmerzlich vermissen.</description>
    <dc:creator>Firewalkermom</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://firewalkermom.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Firewalkermom</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-23T20:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://firewalkermom.twoday.net/stories/3275844/">
    <title>Mein Herz</title>
    <link>http://firewalkermom.twoday.net/stories/3275844/</link>
    <description>Manchmal kann ich spüren, wie mein Herz schlägt. Und ich meine damit nicht meinen Puls. Ich spüre tatsächlich, wie es sich erst auf der einen, und dann auf der anderen Seite zusammenzieht. Es pumpt mein Blut durch den Körper, es hält mich am Leben. Tag für Tag. Tiefe Dankbarkeit durchströmt mich, und ich umspüle mein Herz mit einer Welle von Liebe.</description>
    <dc:creator>Firewalkermom</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://firewalkermom.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Firewalkermom</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-03T18:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://firewalkermom.twoday.net/stories/3246754/">
    <title>Gläserne Gräser</title>
    <link>http://firewalkermom.twoday.net/stories/3246754/</link>
    <description>ok, nicht grade von eben jetzt, aber trotzdem faszinierend schön waren diese Gräser, von Eis ummantelt und filigran leuchtend, wie aus Glas. Konserviert in ewiger Kälte mühten sie sich ab, ihre schweren Köpfe in den Himmel zu recken, gaben der düsteren Welt einen kleinen Lichtblick in Form einer Schönheit, die sich gegen die alte braun-matschige Wiese daneben abhob wie eine Kristallkugel gegen einen Klumpen Dreck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;bild-078_k&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Firewalkermom/images/bild-078_k.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Firewalkermom</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://firewalkermom.twoday.net/topics/Eindruecke&quot;&gt;Eindruecke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Firewalkermom</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-28T14:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://firewalkermom.twoday.net/stories/3244763/">
    <title>Der Tag meiner Tage...</title>
    <link>http://firewalkermom.twoday.net/stories/3244763/</link>
    <description>Jedesmal, wenn ich meine Tage bekomme, gibt es einen ganz besonderen Tag. Die meisten Frauen haben ihn. Er ist völlig normal und gehört zum Zyklus dazu. Leider haben die meisten seinen Wert verkannt und sind dann genervt.&lt;br /&gt;
Für mich ist es der Tag des Rückzugs, der Tag der inneren Einkehr. Ein wichtiger Tag im Leben einer Frau, ein wichtiger Tag im weiblichen Zyklus. Es ist die Zeit, in der ich mich zurückziehen möchte, in der ich mich auf mich selbst besinnen möchte, in der ich Ruhe und Frieden und Ordnung brauche. Es ist die Zeit, um aus dem hektischen Alltag auszubrechen, zu Atem zu kommen und im Inneren den Frieden und die Gelassenheit wiederzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist es mir wegen der Kinder so gut wie nie möglich, diesen Bedürfnissen nachzugeben. Und deswegen bin ich an diesen Tagen doch meistens irgendwann ziemlich genervt, obwohl ich genau weiß was ich tun müsste um mich so richtig wohlzufühlen trotz oder gerade wegen meiner Tage.&lt;br /&gt;
Wie klug war es doch von den Naturvölkern, die Frauen an diesen Tagen abzusondern und ihnen eine Zeit nur für sich zu geben!!! Ich wünschte das wäre auch hier und jetzt möglich!</description>
    <dc:creator>Firewalkermom</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://firewalkermom.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Firewalkermom</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-27T21:19:00Z</dc:date>
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    <title>Grenzüberschreitung</title>
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    <description>Ich finde es immer wieder faszinierend, wie eine politische Grenze die Völker so sehr trennen kann. Was ist das schon? Es gibt keinen Zaun, keine Mauer, keine Hindernisse, und auch die Landschaft ändert sich nicht plötzlich von bewaldeten Hügeln zu Wüste oder von eisiger Tundra zu Dschungel. Und doch bleiben die Völker so sehr bei sich, daß sich nicht einmal die Dialekte vermischen. Ich lebe an der Grenze zu Österreich. Bin ich noch in Deutschland, befinde ich mich im tiefsten bayerischen Dialekt. Fahre ich 200m (und ich spreche hier wirklich von Metern und nicht von Kilometern!!) weiter über die Grenze, sprechen die Menschen überall plötzlich den schönsten österreichischen Dialekt. Jeder versteht den anderen, und doch lächeln die Bayern über die Österreicher, und ich bin mir sicher, daß es umgekehrt genauso ist. Seltsam, daß sich die Völker nicht mehr mischen!</description>
    <dc:creator>Firewalkermom</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://firewalkermom.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-01-23T14:48:00Z</dc:date>
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    <title>mein Bett</title>
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    <description>Mein Bett ist nicht immer gleich. &lt;br /&gt;
Manchmal ist es eine Kuschelwiese. Dann kommen die Kinder mitten in der Nacht und schmiegen sich an mich, Schutz suchend und Wärme und vertrauensvolle Nähe gebend.&lt;br /&gt;
Manchmal ist es eine Festung, eine Trutzburg gegen den Lärm des Alltags, ein Ort des Friedens, des Alleinseins, des wohligen zu-sich-selbst-Findens.&lt;br /&gt;
Manchmal ist es ein Ort des Wegtauchens, ein Ort, an dem ich mich in einer Geschichte verlieren kann und mein Tee danebensteht und langsam kalt wird.&lt;br /&gt;
Und manchmal ist es einsam. Leer. Bedrückend groß. Voller Unsicherheiten, an beiden Seiten beängstigende Leere. Was ist neben mir wenn ich schlafe? Ich will meine Arme nicht hinausstrecken. Wo werde ich sein wenn ich aufwache? Ich will mich nicht bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist so ein Tag, heute ist mein Bett einsam.</description>
    <dc:creator>Firewalkermom</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://firewalkermom.twoday.net/topics/Philosophisches&quot;&gt;Philosophisches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Firewalkermom</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-17T23:40:00Z</dc:date>
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    <title>was ist denn mit mir los??</title>
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    <description>zur Zeit könnte ich schlafen, schlafen, schlafen.&lt;br /&gt;
Ist es das Wetter? Ist es das ewige Dunkel? (Wird ja nichtmal tagsüber richtig hell, weil es seit Wochen fast jeden Tag dick bewölkt oder neblig ist).&lt;br /&gt;
Ist es, weil ich die letzten Monate viel Streß hatte, daß fast zwei Wochen krank sein und müde herumhängen immer noch nicht genug sind, um mich zu erholen? &lt;br /&gt;
Oder (ganz große Frage) kommt meinem Körper so langsam zu Bewußtsein, daß ich endlich nach acht Jahren mit 24 std./Tag-7 Tage/Woche Verantwortung für Kinder, immer dasein müssen für Kinder, jetzt endlich seit September vormittags mal 3 std. frei habe und endlich mal die jahrelang aufgestaute und ständig anhaltende Anspannung mal zwischendurch loslassen darf???&lt;br /&gt;
Kann ich es endlich wieder innerlich akzeptieren und annehmen, daß ich auch wieder für mich selbst sorgen darf, daß ich nicht mehr ständig unter Leistungsdruck stehen muß, ständig in Bereitschaft, bei irgendwelchen halben oder ganzen Katastrophen und kindlichen Bedürfnissen gleich zur Stelle sein zu müssen?&lt;br /&gt;
Kann es sein, daß mein Körper und meine Seele das spüren und nach Ruhe verlangen, nach Zurückgezogenheit und innerer Einkehr? Kann es sein, daß ich so müde bin, um sämtliche inneren Anspannungen loszuwerden, damit ich wieder zu mir selbst finden kann?</description>
    <dc:creator>Firewalkermom</dc:creator>
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    <dc:date>2007-01-09T10:05:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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